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Jaws

Jaws (deutsch: Der weiße Hai)
Jahr: 1991
Verleih: Universal Pictures
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss,

Plot:
Direkt am Anfang geht es mal ans Eingemachte und eine junge Dame wird durch einen Hai angegriffen und dann wieder ausgespuckt. Der neue Sheriff Brody will direkt den Strand sperren lassen, wird aber durch Andere gestopt. Ein schwerer Fehler. Nachdem noch weitere Menschen dem Hai zum Opfer fallen, wird endlich reagiert und die Jagd auf den Hai kann beginnen. Das etwas ungleiche Trio aus Brody, dem Walfänger Qunit und dem Meeresbiologe Hooper, macht sich also auf die Suche mit dem Schiff Orca. Nach langem Hin und Her mit dem inzwischen sinkenden Schiff wird Hooper in einem Käfig ins Wasser gelassen um den Hai dort zu töten, was allerdings misslingt. Nachdem Quinn durch den Hai gefressen wurde und Brody auf dem fast komplett gesunkenen Schiff ausharrt, ist eine Flasche Sauerstoff die Rettung. Mit einem “Fahr zur Hölle” gelingt Brody der letzte Schuss und der Hai wird durch die Explosion der Sauerstoff-Flasche in Stücke gerissen.

Fazit:
Gemacht ist der Film sehr gut, natürlich mit heutiger Tricktechnik nicht zu vergleichen, aber das hat durchaus seinen Charme. Das Blut im Wasser kommt vielleicht sogar überzeugender rüber, als es die beste CGI Animation jemals könnte. Und es wird auch nicht mit Körperteilen im Wasser gegeizt. Der Spannungsbogen ist durchaus vorhanden, aber auch hier ist die langsame Erzähl-Variante der 1970er Jahre unverwechselbar zu sehen. Kleine Anekdote: Im Anspann erkennt man in einem Teil der Musik eine langsame Variante des Hauptthemas von Michael Jackson´s Heal the World. Ob Zufall oder nicht, vermag ich nicht zu sagen.