Eindücke

Es geht heute mal um Eindücke aus meiner Fortbildungs-Laufbahn…

Also als aller erstes sollte man wohl sagen, dass mit Abend #2 der Nebel in meinem Kopf nicht wirklich gelichtet wurde. Im Gegenteil: haben wir uns vor Mittwoch so in leichtem Nebel mit ein wenig Sprühregen bewegt, so ist es jetzt die dichte Suppe ala “the Fog” in der Original-Fassung von John Carpenter mit einer blutjungen Jamie Lee Curtis (für alle, die den Film nicht kennen: total schlechter B-Movie mit richtig gutgemachten Nebelbank, die wie ne Betonmauer durch den Ort brettert…).

Aber das schlimmste kam, als mich die Dozentin nach einer ewig langen Erklärungsstrecke (bei der ich spätestens nach der Hälfte auf Grund von mangelndem Verständnis für die bereits erklärte Hälfte ausgestiegen bin) ansah und meinte: “Das ist doch klar, oder? Ist ja ganz trivial!”

TRIVIAL!!! Dieses Wort scheint mich in meiner Schullaufbahn zu verfolgen, wie das Stimmungstief die CDU. Damit aber nicht genug. Sie hat noch ein Lieblingswort: “suboptimal”! Kann man nicht einfach sagen, dass es scheiße ist?! Muss man sagen, dass es eher suboptimal ist…?! Versteh ich nicht.

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