Offline-News-Coverage

Sodelle, die VITA und das ABC werden etwas überarbeitet. Aber ich verspreche, dass sie bis nächste wieder online sind.

08.09.2002 – online:

So, nun habe ich seit zwei Tagen endlich wieder Internet. Diesmal mit DSL. Es sind jetzt vier Wochen die ich jetzt hier wohne. Und innerhalb dieser vier Wochen hat sich mein Leben grundlegend verändert. Neuer Job, neue Wohnung, usw. Soviel neues. Ich habe im Moment viel mehr gewonnen, als ich durch meinen Umzug überhaupt hätte verlieren können.

Klar fehlen mir meine Freunde. Der eine oder andere sehr sogar. Und ich hoffe, dass die Kontakte nicht abreißen, aber hier ist das Leben auf einmal ganz anders. Als ich letzte Woche bei meinen Eltern war, wusste ich nicht, ob es mir gefällt. Und ich war froh, als ich wieder zu Hause war. Ja, ich bezeichne meine Wohnung in Mainz inzwischen als mein zu Hause. Das ging schnell, oder?

Aber ich will kein Trübsal blasen, denn dafür habe ich keinen Grund. Nein, vielmehr will ich noch etwas über Mainz schreiben. An die Autofahrer muss man sich gewöhnen. Da ich aber jeden Tag durch Wiesbaden fahren muss, sind die doch ganz okay. Die Mainzer, nicht die Hessen. Die sind wirklich schlimm. Steh mal länger an ner grünen Ampel als ,5 Sekunden bevor du anfährst und hinter dir wünscht dir einer die Pest an den Hals. Dieses Szenario erlebe ich immer wieder in Wiesbaden. Es ist furchtbar.

Bergfrische: Könnt ihr euch noch erinnern? Man gewöhnt sich doch echt an alles. Sogar an diesen penetranten beißenden Geruch. Inzwischen riecht es nicht mehr nach Berg. Eher nach Tal. Keine Ahnung, was es jetzt ist, aber auf keinen Fall mehr Bergfrische.

An den Real und die Einkaufstaktiken habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Aber ich komme schon viel besser auf die Überholspur im Mittelgang.

Ach so: Mit das Wichtigste!!! Auf diesem PC läuft seit gut eineinhalb Wochen Windows XP. Und es LÄUFT wirklich. Ich hatte noch keinen schweren Ausnahmefehler, noch keine Abstürze, oder kleinere Katastrophen. Okay, doch die gab es, aber daran waren ausschließlich die Leute der Telekom schuld, die es mit Sicherheit immer noch nicht hinbekommen haben, dass alles so ist, wie es sein soll. Im Laufe der letzten zwei Wochen habe ich mit bestimmt 20 verschiedenen Leuten beim Rosa Riesen gesprochen. Mal wegen was neuem, mal wegen der selben Sache. Aber immer wurde mir versichert, daß “es jetzt funktioniert.” Na ja, egal. Monopol halt.

Und somit verabschiede ich mich für heute und schließe gleichzeitig die Rubrik “Mainz-Spezial”.

Als Immigrant – seit 011.09.2002 staatlich geprüfter und anerkannter Mainzer – verabschiede ich mich, wünsche euch noch einen “scheene Määnzer Abend” und werde über den Rhein hinweg immer noch die Grenzen meines neunen Bundeslandes gegenüber Hessen verteidigen. Denn so schlimm wie hier, sind die Hesser nirgens sonst. Bis dann.

24.08.2002 – offline:

Ich habe gerade noch mal meine ganzen Offline-Einträge durchgelesen. Ich bin immer noch etwas nachdenklich. Auch wenn ich schon fast zwei Wochen hier wohne. Ja, zwei Wochen ohne Internet. Und bis gestern abend auch ohne Fernseher. Ich habe alle meine Gewohnheiten geändert. Die zwei von eben zum Beispiel. Oder ich gehe nicht mehr baden. Die Möglichkeit hätte ich. Aber die Wanne ist so groß (bzw. klein), dass es bestimmt keinen Spaß macht.

Alles ist übrigens immer noch nicht eingerichtet. Das beste Beispiel ist das “Büro”. Hier steht mein PC immer noch auf dem Fußboden und es passiert nichts. Dazu bräuchte ich erst mal wieder ein wenig Geld. Und das kommt erst in ein paar Tagen. Und auch dieses Geld ist schon wieder verplant. Tja, was soll man machen. Alles recht schwer.

Mein Zimmer hat seine alte Unordnung wieder gefunden. Es ist zwar nicht ganz so schlimm, wie früher. Aber das liegt auch nur daran, dass weniger drin steht. Ich habe halt jetzt einfach mehr Platz, mein Zeug zu verteilen.

Wie gesagt: Morgen sind es 14 Tage Mainz. Ja Claudia, wir wohnen jetzt 13 Tage hier. Noch verstehen wir uns und haben uns noch nicht gestritten. Aber es war schon ein paar mal ne mächtige Spannung in der Luft. Komm jetzt nicht und frage nach einem Beispiel. Ich hab keins. Aber sobald mir eines einfällt, lasse ich es dich wissen.

Ab 28. August sollen wir dann übrigens Telefon haben. Und am 04.09. kommt dann DSL dazu. Es liegen schon alle Brocken zu Hause. Alle bis auf den Splitter. Glaube ich zumindest. Kostet der eigentlich extra? Ich hoffe nicht. Ich muss noch mal schauen, vielleicht liegt er doch noch irgendwo dabei.

Ich werde mich jetzt mal der Spülmaschine widmen und danach dann den Socken, die immer noch auf der Leine hängen. Bis zum nächsten Eintrag.

PS: Erinnert mich bitte daran, NIE wieder – unter keinen Umständen – Bergfrische zu kaufen!!! Bitte!

23.08.2002 – offline:

Eindrücke des Tages:
(die Gedanken in Monolgform)

15:37:
Ich könnte heute abend eigentlich mal den Fernseher anschließen. Und ich muss noch einkaufen. Was brauche ich alles? Eier, Milch, Stahlstifte, einen Hammer, nen Spülstein. Sonst noch was? Äh, was will die jetzt?

17:04:
Ach ne, keinen Bock einkaufen zu fahren. Das mache ich so um 7. Dann ist weniger los.

18:53:
Also gut. Gutenberg-Center? Bretzenheim? Ja. Erst mal die Stahlstifte und den Hammer.
Sag mal, schläft die da vorne? Hallo?

18:57:
Toll, lauter Stahlstifte. Nur wo sind die Hämmer?

18:58:
Nein Danke so nen kleinen hab ich schon. Ich brauch was großes. Ja, der ist gut.

19:01:
Denk doch mal nach, du Idiot. Wenn ich es passend hätte, würde ich dir dann nen 20er hinhalten?

19:05:
Okay, das muss ich mir merken: Im Gutenberg-Center ist immer was los. Ich glaub, ich brauch nen Einkaufswagen. Parkplatz ist irgendwo im Bereich “H”.

19:08:
Hier geht es ja zu wie auf der A3. Junge, junge. Hier ist was los.

19:09:
Ach da sind ja die Spülsteine. Äh, Citrusfrisch oder Bergfrisch? Was ist der Unterschied? Wonach riecht Bergfrisch? Und überhaupt? Ist das wichtig?

19:10:
Gut, die Milch hätten wir. Ach ja die Eier. Gut, da. Güteklasse A. Güteklasse K? Güteklasse L !?! A für Eins A Qualität. K für “Klückliche Hühner?” Und L ? “Lustige Hühner”!!!

19:12:
Super, jetzt darf ich hier wieder ne halbe Stunde in der Schlange stehen, bevor der Opa vor mir merkt, dass er dran ist.

19:13:
Nehm ich jetzt nen Rico mit oder nicht? Wozu brauche eigentlich ich Alkohol? Vergiss es.

19:17:
Gott sei Dank. Das wäre geschafft. Wo parke ich? G?

19:23:
Warum hubst du Arschloch eigentlich? Soll ich den vor mir vielleicht wegschieben?

19:24:
Na, jetzt werden wir aber frech! Deinen Mittelfinger kannst du dir sonst wohin stecken.

19:25:
Cool, Antenne Bayern!

19:27:
Ach ja, Home sweet Home.

19:28:
Das ist einen Eintrag wert.

20.08.2002 – offline

Mainz-Finthen: Unbedeutender Stadtteil von Mainz, aber das Mekka für die Hunde und ihre Herrchen. Gegenüber unserem Balkon auf der anderen Straßenseite ist eine – ich denke man kann es so nennen – Obstbaumplantage. Und das ist ein beliebter Ausflugsort für alle Vierbeiner mit ihren Tieren an der Leine. Am Sonntag abend durfte ich einem ganz besonderen Ereignis beiwohnen. Dort stand doch tatsächlich ein riesen Hund (war bestimmt ein Pferd) der von seinem Frauchen die ganze Zeit im Fell rumgefummelt bekam. Als das Vieh dann aber beschloss loszuziehen kam die gute Frau ja fast nicht hinterher und das ganze sah so aus, als würde der Hund sein Frauchen Gassi führen. Tja, ich sag´s ja: Finthen – hier ham se alle einen an der Klatsche.

Der andere große Punkt, der euch ja auch zugute kommt, ist die Tatsache, dass wir in 14 Tagen (angeblich!!!) DSL haben werden. Ich bin ja mal gespannt, ob dann Robert T. Online (der dabbiche Kerl aus der Werbung) auch bei uns rumgeistert (hoffentlich nicht). Auf jeden Fall noch eine Woche bis zum Telefon und dann noch mal ne Woche bis zum Internet. Bin echt mal gespannt. Aber warten wir es doch einfach mal ab.

18.08.2002 – offline

schön, schlecht, ernüchternd, belebend, schrecklich, wunderbar, enttäuschend, erleichternd, und so weiter.

Das ist die Bilanz einer Woche. Meiner ersten Woche in Mainz. So viele Gefühle in so kurzer Zeit. Ich bin so was von fertig, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Aber langsam ist das Ende in Sicht. Von meiner Seite her sind alle Sachen in der Wohnung. Jetzt geht es nur noch darum, das Zeug von einer Ecke in die andere zu schieben. Die Couch steht an Ihrem Platz, aber nicht der Teppich. Denn der liegt auf der falschen Seite neben der Couch und muss sich noch etwas auslegen.
So nach diesem Motto verhält sich hier noch alles. Die beiden Zimmer sind allerdings endlich fertig. Gestern habe ich zusammen mit meinen Eltern den Schrank aufgebaut und die Lampe montiert, die aber erst seit heute geht. Das allerdings ist eine andere Geschichte. Meine erste Nacht in meinem neuen Zimmer war gelinde gesagt, eine Katastrophe. Es war eine Affenhitze und ich habe mich von einer Seite auf die andere gedreht. Aber was labere ich hier. Okay, ich gebe es zu: Ich schinde Zeit. Denn wenn ich hier nicht schreibe, dann muss ich das Metermaß suchen, von dem ich felsenfest überzeugt bin, dass es heute morgen noch da war. Oder gestern. Ich bräuchte das, um die Bilder an die Wand zu machen. Also genauer gesagt, um die Abstände zu messe. Einmal vom Boden aus und dann die Breite. Das mit dem Boden macht man, wenn man keine Wasserwaage hat. Und da ich bzw. wir hier nicht mal eine normale Waage haben (die laut meiner Mitbewohnerin sowieso nicht in die Wohnung kommt) werde ich mir wohl so behelfen müssen.

Neben den “Schattenseiten” des Handwerkerdaseins gibt es natürlich auch eine ganze Menge positiver Eindrücke. Zum Beispiel macht es tierisch Spaß am Rhein spazieren zu gehen. Die Innenstadt von Mainz ist 10 Minuten entfernt und auch Wiesbaden haben wir in 15 Minuten erobert. Alles in allem eine recht gute Lage. Und selbst hier, etwas außerhalb von Mainz, gibt es einiges zu sehen. Okay, hier steppt jetzt nicht der Bär. Aber für einen Teddybär langt es. Vor unserem Balkon sind Obstbäume (auf der anderen Straßenseite), die Autobahn ist nur 150 Meter Luftlinie entfernt (ist das wirklich positiv?) und wir wohnen in der Einflugschneise. Keine Angst, wir hören nicht alle 30 Sekunden ein Flugzeug landen, dafür sind die noch viel zu weit oben. Aber wir sehen sie. Und deshalb habe ich mir gedacht, bei der nächsten Kundgebung wegen dem Flughafen-Ausbau gehe ich hin und bin auf jeden Fall dafür. Jetzt darf ich ja endlich mitreden, so als “Leidtragender” in der Einflugschneise. Jetzt brauche ich nur noch einen Aufkleber mit diesem dicken roten “JA” auf gründen Untergrund. Vielleicht hat der eine oder andere von euch schon mal so einen Aufkleber gesehen. Am Flughafen hängen die sehr oft. Und auch in der SkyTrain.

Ihr entschuldigt mich. Ich muss aufs Klo. Vielleicht lese ich ein bisschen “Friedhof der Nuscheltiere”. Das liegt hier neben mir und nuschelt mich an. Also dann, bis zum nächsten Offline-Eintrag.

16.08.2002 – offline

Malerdepressionen!!!

So müsste dieser Eintrag heißen. Ich bin immer noch dabei mein Zimmer zu streichen. Gut okay, ich habe auch am Mittwoch nichts gemacht. Aber dennoch. Die Farbe deckt nicht richtig und ich muss zweimal drüber. Aber heute abend werde ich auf alle Fälle fertig. Muss noch 2 Wände nachmalen und dann ist das Thema auch erledigt.

Langsam aber sicher bekomme ich die ganze Umzugsgeschichte wieder in den Griff. Mein Konto ist eröffnet (meine Kontonummer weiß ich allerdings doch noch nicht) und nun kann ich anfangen, und die ersten Daueraufträge ändern. Das Handy zum Beispiel, oder Raten vom Auto. Aber am aller wichtigsten ist das Gehalt. Denen sage ich gleich noch am Wochenende Bescheid. Das ist echt das Wichtigste von allem.

Morgen steht dann Umzug Teil 2 auf dem Programm: der Schrank. Davor habe ich ja echt Bedenken. Bis das Ding abgebaut und vor allem wieder aufgebaut ist, vergehen bestimmt ein paar Stunden. Aber das kriegen wir alles hin. Nur eine Frage der Taktik. Am Sonntag dann Teil 3 mit der Couch. Das wird ein kleines Abenteuer. Wie die Sache funktionieren soll weiß ich noch nicht so ganz genau. Eines kann ich allerdings mit Sicherheit sagen: Es wird spannend.

Ansonsten wird dieser Abend sehr ruhig, denn ich habe beschlossen, zu Hause zu bleiben und auf dem Balkon rumzuhängen. Also, bis die Tage.

13.08.2002 – offline

Malerimpressionen!!!

Unter dieses Motto stelle ich den heutigen Eintrag. Nachdem wir das Zimmer von – wie habe ich sie gestern genannt – Claudia komplett gestrichen haben, ist meines nun auch schon zu einem Drittel fertig. Im Dunkeln lässt sich ohne Licht halt nicht sonderlich gut streichen. Auf jeden Fall wird es bestimmt schön. Sagen wir mal so, es muss schön werden, denn ich habe keine Lust mein Zimmer noch mal zu streichen. Von daher hat mir die Farbe zu gefallen.

Währen ich hier schreibe, schaue ich mir parallel meine Füße an (im Schneidersitz geht das!). Die sind ganz schön dreckig. Zum einen sind sie ein wenig Schwarz vom Dreck auf dem Boden. Zum anderen sind sie Dunkelcreme-Farben von den Kleksen auf Claudias Boden. Und ein klein wenig sind sie Orange, von der Farbe meines Zimmer. Bin ja fast zu faul, meine Füße zu waschen. Aber nur fast. Und das werde ich jetzt auch tun. Denn ich muss morgen wieder früh raus, um ein paar Auftragsbestätigungen zu prüfen in einer Firma, die Analysegeräte für Nanotechnologie herstellt. Hab ich das schon erwähnt? Ich weiß es nicht mehr.
Nachdem ich jetzt hier “Tschüß” gesagt habe, aber noch bevor ich meine Quanten wasche, werde ich dem Kühlschrank einen Besuch abstatten. Der Gefrierschrank darunter ist übrigens wieder auf -20 Grad Celsius “aufgeheizt” worden, nachdem er beschlossen hatte, es wäre Zeit, für die nächste Eiszeit und bei -30 Grad immer noch nicht halt machen wollte.
Also blablabla: Tschüß!!!

12.08.2002 – offline

Ich dachte mir, es ist doch bestimmt schön, wenn ich meine Eindrücke von Mainz, meinem Arbeitsplatz und vor allem meiner neuen Wohnung hier aufschreibe. Da ich nicht warten will, bis ich wieder online bin, schreibe ich halt einfach im Offline-Zustand. Diese Internetlose Zeit hat auch einen Vorteil: Ich kann mal wieder mit Windows XP Rodeo spielen. Mal schauen, wie lange es diesmal dauert, bis es mich runter wirft.
Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: Die neue Wohnung. Es sind 95qm, davon halt ein riesiges Wohnzimmer mit einer Büro-Ecke in der ich gerade auf dem Fußboden sitze und schreibe. Dann kommt die Küche mit Orange-farbenen Kacheln, die so gar nicht zum Rest der Küche passen wollen. Dann haben wir da ein Klo, und ein Bad. Voneinander getrennt. Halt seine Vor-, aber auch seine Nachteile. Und dann kommen noch die Zimmer von meiner Mitbewohnerin, nennen wir sie spaßeshalber mal Claudia, und mein eigenes Zimmer. Wobei wir auch beim besten der ganzen Wohnung wären: Dort ist praktisch außer einem Teppich, der nicht ganz so toll ist, nichts drin. Aus diesem Grund waren wir auch heute bei IKEA. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich bei IKEA einen konstruktiven Einkauf getätigt. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich zielstrebig zu einem IKEA-Artikel und habe ihn auch noch genommen. Das ist sozusagen eine Premiere. Bilder wird es von der Wohnung auch noch geben. Aber erst muss der Film voll sein, dann muss ich den noch entwickeln lassen und nicht zu vergessen die Telekom, die bis jetzt (ich gebe zu, das ist mein Fehler) noch keinen blassen Schimmer hat, dass wir überhaupt hier wohnen.

Soviel also erst einmal von den Impressionen von Mainz. Morgen werde ich mich vielleicht mal über meinen Job auslassen. Aber der ist die Beschreibung gar nicht wert.

PS: Falls der eine oder andere denkt, dass die Beschreibung der Wohnung etwas negativ klingt, dem sei eines gesagt: Alles in allem ist die Wohnung einfach nur SAUGEIL!!!

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