ALIEN: In den Schatten – Eine Hörspiel-Kritik

Copyright by 20th Century Fox
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Es ist lange her, dass ich mich auf ein Hörbuch bzw. Hörspiel so gefreut habe, wie auf dieses. Und das Beste daran ist, dass ich nicht enttäuscht wurde.

Dieses knapp viereinhalbstündige Hörspiel bietet alles, was man sich als Fan der Serie wünschen kann, allen voran eine gute Story und mit Karin Buchholz die deutsche Synchronstimme von Ellen Ripley/Sigourney Weaver.

Über die Story möchte ich gar nicht viel verraten. Es sei nur gesagt, dass sie zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der ALIEN-Saga spielt. Wer sich jetzt denkt, wie das geht… es sei versichert, dass es am Ende des Hörspiels aufgeklärt wird.

Neben der besagten Karin Buchholz ist auch Dietmar Wunder mit an Bord. Er leit im Deutschen Daniel Craig als James Bond seine Stimme. So hatte ich schnell die beiden Gesichter vor Augen, was der Story extrem hilft. Aber auch für die anderen Charaktere formten sich im Laufe des Hörens Gesichter. Außerdem gibt es ein “Wiederhören” mit einem weiteren Charakter aus dem ersten ALIEN-Film. Aber auch dazu möchte ich nicht zu viel verraten.

Was sicherlich der Thematik eines Hörspiels geschuldet ist, sind ein paar Sound-Effekte, die zum einen etwas clownesque wirken und zum anderen an die Original-Serie von STAR TREK erinnern, auch wenn diese Effekte wohl aus den Archiven von 20th Century Fox stammen. Aber diese Effekte helfen natürlich, um den Zuhörer klar zu machen, was gerade passiert, daher kann man das an dieser Stelle in Kauf nehmen.

Audible Studios hat hier meiner Meinung nach eine sehr gute Produktion abgeliefert, wie man sie auch schon von Glashaus kennt, der ersten deutschen Produktion von Audible.

Abschließendes Urteil: Absolut hörenswert!

Hier noch der Trailer auf Youtube:

und natürlich auch der Link zum Hörspiel selbst: http://adbl.co/ALIEN-InDenSchatten

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