Hier wird jetzt im Video ein bisschen getrickst. Denn eigentlich ist Exogenesis nicht ein Musikstück, sondern 3. Hier im Video sind jetzt einfach mal alle aneinander gehängt, damit man es leichter hören kann.
Aber leicht zu hören, ist Exogenesis nicht. Der Einstieg ist leise, steigert sich aber schnell und nimmt Platz ein. Und zwar viel. Und dann, ganz plötzlich wird es leise. Ein Piano Stück in mitten der Aufregung der Songs wirkt anfangs wie deplatziert. Aber dann kommt die bekannte Stimme des Lead-Sängers und es macht alles einfach Sinn. Dann wird es wieder laut.
Die Songs haben im Endeffekt alles. Laute Stellen, leise Töne, schrille Momente, wohlige Pianowärme… Die drei Songs sind ein Gesamtwerk, das man unbedingt am Stück hören sollten.
Exogenesis ist wie die Achterbahn der Musik. Und ich will nie aufhören, damit zu fahren.
Und ja, der Beitrag klingt SEHR nach KI. Und dennoch war das alles ich. Vielleicht verbringe ich zu viel Zeit mit Claude 🙂


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