“Stardust” wirkt wie ein Schritt nach vorne – sowohl musikalisch als auch im Ton. Im Vergleich zu Lenas früheren Werken trägt es etwas mehr Gewicht, etwas mehr Definition.
Das Lied spielt mit Bildern von Distanz und Verbindung und verwendet “Sternenstaub” als etwas sowohl Großes als auch Persönliches. Es suggeriert etwas Zerbrechliches, aber auch etwas, das Beständigkeit hat.
Stimmlich bewegt sich Lena hier mit mehr Selbstvertrauen. Ihre Darbietung ist zwar noch leichter, aber es wirkt geerdeter.
Die Produktion spiegelt diesen Wandel wider. Sie ist vollständiger, strukturierter, vermeidet aber dennoch eine übermäßige Dichte.
Es gibt ein Gefühl von Wachstum im Track – nicht nur beim Künstler, sondern auch im Song selbst. Er beginnt an einem Ort und breitet sich allmählich nach außen aus.


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