Soundtrack meines Lebens

1. Whigfield – Saturday Night

Warum?
Als ich 13 oder 14 war, war ich Whigfield-Fan. Ich war überhaupt zum ersten Mal Fan von irgendjemand oder irgendwas. Und deshalb gehört die gute Frau in die Sammlung.

2. Chesney Hawkes – The One And Only

Warum?
Weil Bad-Taste in den 90er groß geschrieben wurde. Nein! Auch wenn das Lied sehr schmalzig und an sich gar nicht so mein Fall ist, so ist der Text doch genau das, was ich immer wieder sage.

3. Natalie Imbruglia – Torn

Warum?
Mit diesem Lied verbinde ich einen großen Teil meiner Jugend, die nicht immer so wahnsinnig schön war. Das Lied hat mir damals geholfen. Auch hier sagt der Text eine Menge aus und hat für mich eine besondere Bedeutung. Ich höre das Lied heute noch gerne und ist immer auf dem iPod oder einer CD zu finden.

4. London Session Orchestra – One Moment
LEIDER NICHT IM WEB ZU FINDEN
Warum?
Dieses Lied strahlt eine besondere Ruhe und Geborgenheit aus. Zumindest für mich. Zu finden ist es auf der Dune-CD “Forever” von 1997. Leider hat das London Session Orchestra nicht mehr Lieder veröffentlicht.

5. Donna Lewis – Silent World
LEIDER NICHT IM WEB ZU FINDEN
Warum?
Dieses Lied ist voller Hingabe gesungen. Es ist einfach nur traurig und doch sehr schön. Wer es nicht kennt, sollte es sich irgend woher besorgen.

6. Robbie Williams – Freedom

Warum?
Sommer 2002: Ich verlasse den Raum, steige in mein Auto, schalte das Radio an und es kommt Robbie Williams mit FREEDOM. Besser – nein genialer und aussagekräftiger – konnte der tag meiner schriftlichen Abschlussprüfung nicht abgeschlossen werden.

7. Survivor – Eye of the Tiger – der Marco-Zero-Volume-Mix

Warum?
Jeden Abend um Punkt 17h wurde dieses Video gespielt. Und jedes Mal lagen wir unschuldig am Pool und wurden gequält. Mit Wasser-Aerobic. Zu diesem Lied. Es war wie ein Unfall… seit dem kann ich dieses Lied nicht mehr hören. Ich persönlich habe zu Hause eine Version dieses Lieds, in der nicht gesungen und nicht gespielt wird. Das ganze Lied über ist angenehmes ruhiges Rauschen.

8. Alanis Morisette – Everything

Leider nur die “freundliche” Fassung.
Warum?
Kein anderes Lied trifft textlich mehr auf mich zu als dieses Lied. Es beschreibt mich und meine Art und meine Vorstellungen. Einfach alles… Everything eben.

9. Fatboy Slam – Rockafeller Skank

Warum?
Weils sche macht! Das Lied ist einfach gute Laune und gehört zum Leben dazu. Zu deinem Nicht? Ändere das!

10. Jan Garbarel & The Hilliard Ensemble – Parce mihi domine

Warum?
Wieder etwas für die Seele. Wann immer ich mich entspannen muss und von etwas runterkommen muss, so hilft mir dieses Lied dabei. Ich habe eine leicht abgewandelte Version auf CD (Theme eines Albums), aber die Essenz kommt auch im Video rüber.

11. Heather Small – Proud

Warum?
Weil man immer auf Etwas stolz sein sollte.

12. Linkin Park – In the End

Warum?
Weil es laut ist und weil es gut ins Ohr geht. Der Rest ist mir egal. Und ja, ich weiß, dass es “Sooo Mainstream” ist…

13. Chantal Kreviazuk – Leaving on a Jetplane

Warum?
Wieder ein Lied, das mich berührt. Ja, ich weiß es ist schnulzig, aber ich stehe dazu. Einfach so!

14. Nelly Furtado – Try

Warum?
Es sagt eine Menge aus, der Text passt mal wieder sehr zu mir!

15. Star Wars Episode 1 – The Phantom Menace – Duel of the Fates

Warum?
Es ist Laut, es macht Krach und ist Orchestergewaltig. Irgendwann will ich bei solchen Aufnahmen mal mit im Tonstudio stehen. Nicht hinter einem Reglerpult. Nein, neben dem Dirigenten und die Wucht der Musik erleben.

Nachtrag:
Wenn hier Live-Mitschnitte oder Videos von Wildfremden zu sehen sind, dann weil die Fucking GEMA hier nicht mitspielt! Ganz einfach!