Die Flucht aus Mainz an Fastnacht hat dieses Jahr eine neue Dimension angenommen und wurde in BrĂĽssel begangen.
Das Hotel war vorzüglich und die Standard-Rate beläuft sich auf 525 € die Nacht. Zum Glück waren wir zu zweit. Alleine hätte ich das nicht geschafft. Natürlich war unsere Hotelrate nicht mal in der Nähe dieser Summe, das hätte ich nicht mitgemacht.
Brüssel als solches ist eine schöne kleine und recht gemütliche Stadt. Zu sehen gibt es eine ganze Menge, aber man sollte nicht unbedingt aus den Touri-Gebieten raus. Außenrum ist die Stadt eher nicht so schön und sicheres Wohnen sieht anders aus, wobei uns natürlich nix passiert ist.
Auch wenn die Stadt mit Panoramen geradezu gesegnet ist, habe ich sehr wenige Bilder gemacht. Wozu auch, ich will ja die Stadt genießen und nicht alles durch eine Linse sehen. Neben den ganzen Sehenswürdigkeiten ist Brüssel natürlich für das EU-Gedöhns bekannt und auch das haben wir alles brav abgegrast. Susanne vom EU-Parlament hatte meiner Meinung nach ein wenig zu viel Spaß an ihrem Job als Dame am Infostand, aber das ist nur meine persönlicher Eindruck. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, wo das ganze EU-Geld hinfließt (von Griechenland mal abgesehen) und nur die bayerische Botschaft ist schöner. Die ist übrigens DIREKT neben dem Parlament und somit ist keiner näher dran als die Bayern. Ob das was hilft, sei mal dahingestellt.
Das Atomium ist vielleicht noch eine Erwähnung wert und hier sind auch diese (schönen) Bilder entstanden.
FĂĽr meinen Geschmack schwankte das Ding etwas zu viel, auch wenn ich bei diesem Hinweis mit hochgezogenen Augenbrauen bedacht wurde. Ich bleib dabei, diese grundsolide starke Stahlkonstruktion schwankte!
Der Kurztrip ging – wie es der Name vermuten lässt – viel zu schnell rum und am Dienstag abend, war alles mit einer halben Stunde Verspätung schon wieder vorbei. Der Eindruck bleibt und man muss dann doch sagen: schön wars. Aber nicht nochmal in naher Zukunft…
Date: 15 Februar 2012 | Posted by
Marco via Android
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Ich: “Denkst du, du bist InternetsĂĽchtig?”
NichtIch: “Was? Ich bin 18 Stunden am Tag online und hab kaum Zeit zu Essen und zu schlafen. Ich hab keine Zeit, internetsĂĽchtig zu sein.”
Es ist ja schon ne Weile her und deshalb wird es Zeit fĂĽr eine neue Folge von “Was macht eigentlich…”
David Faustino bei den Streamy Awards 2009 Copyright by TheBuiBrothers.com
Heute nehmen wir uns mal David Faustino vor, am besten bekannt aus “Eine schrecklich nette Familie”.
Und damit haben wir über David Faustino eigentlich auch schon fast alles gesagt. Der 1974 in Los Angeles geborene und nur 1,60m große Schauspieler spielte in 260 Folgen der Erfolgsserie mit und damit nur eine weniger als sein Serien-Vater Ed O´Neill.
Nach dem Ende der Serie 1997 wurde es erfolgsmäßig ruhig um Faustino. Seit dem spielte er in unzähligen Serien mit und hatte einen Gastauftritt nach dem anderen, darunter in Akte X und Nash Bridges, um zwei zu nennen, die in Deutschland bekannt sein dürften.
Zwischendurch eröffnete er mit seiner damaligen Frau 2005 ein Restaurant und anschließend eine Diskothek. Beides ist inzwischen wieder eingestellt.
2007 schaffte er es in die News mit Drunkenheit am Steuer und Drogenbesitz.
Inzwischen spielt er in einer Online-Comedyshow “Star-ving” zusammen mit Corin Nemec (auch ein Kandidat fĂĽr diese Reihe), mit dem er die Serie auch entwickelt hat.
Daneben spielt er immer wieder als Gaststar in diversen Serien und ist damit die männliche Alyssa Milano. Noch ein paar Jahre und er ist potentieller Kandidat in einer Show wie “Dancing with the Stars” (wobei er dafĂĽr zu klein ist) oder dem amerikanischen Dschungel-Camp.
Und zum SchluĂź noch ein YouTube-Video ĂĽber Faustino und sein “Star-ving”.
War schon vor ner Weile, aber gerade wieder eingefallen:
NichtIch: “WeiĂźt du, an wen mich Daniel erinnert?”
Ich: “Das kann nicht gut enden…”
NichtIch: “Kennst du die Simpsons-Folge mit Homer im Clowns-College?”
Ich: verschlucken, lachen, Bauch halten!
Date: 18 Januar 2012 | Posted by
Marco via Android
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justcarmen macht mobil.
Genauer gesagt, KANN justcarmen jetzt mobil. Dank schickem Handy, unzähliger Apps und ner ungerechtfertigt niedrigen Datengrenze (O2 wir mĂĽssen reden), hab ich jetzt SpaĂź aufm Handy. Nein, aufm Smartphone… Handy heiĂźt das ja nicht mehr…
Und jetzt ist eben auch die App zum Schreiben fĂĽr justcarmen eingeweiht…
Die eine: “Schau mal, vierzig Minuten hin und her, das sind schon eineinhalb Stunden. Dann brauchen wir dort noch 10 bis 15 Minuten und schon sind es zwei Stunden. Und dann noch mal vierzig Minuten zurĂĽck. Wie sollen wir das alles schaffen?”
warum? ganz einfach, weil man es kann. das hier ist also justcarmen, die (leicht) im abseits der warhnehmung stehende wg von marco, carmen, ihrem kleinen bruder makesomenoise, lutz und seit neuestem auch lukas. andreas ist ausgezogen und hat jetzt seine eigene bude, wohnt aber noch im haus. seit nun mehr als zehn jahren wird hier getippt, geflucht, mitgeteilt und gepostet, was das netz hergibt. selten ist es was wirklich interessantes, noch seltener was wichtiges, obwohl das manchmal vorkommt. lesenswert ist es immer. auf jeden fall. schreiben tut der marco (auch gerne mal in schlechtem deutsch), makesomenoise und lutz fassen sich manchmal unsittlich an und carmen schĂĽttelt nur den kopf.
Die Seite wird in unicode geschrieben, sollte also überall mehr oder weniger gleich aussehen. Ich teste die Seite regelmäßig in Firefox, Opera und Internet Explorer 8. Sollte einer von euch Nasen Chrome oder Safari benutzen, seid ihr selbst schuld. Ich mach nicht jeden Scheiß mit!
Auch kann es sein, dass die Seite im iPhone nicht richtig angezeigt wird. Nun, ich hab kein iPhone, ergo: Mir egal!