Archive for the ‘ mehr positives ’ Category

Ich war heute selbst von mir ĂĽberrascht, als der Kollege ins Zimmer kam, sein Anliegen präsentierte und ich mich selbst sagen hörte: “Klar mach ich da mit.”

Das hab ich also jetzt davon. Man kann mich am kommenden Samstag zwischen 15h – 17h in Mainz in der Karlsbader StraĂźe sehen. Mit hochrotem Kopf. Wie ich renne. Im Kreis. Getrieben von Herrn Ungeheuer. Klingt lustig, ist aber so.

Im bitterbösen Klartext soll das heißen: Ich laufe beim RUN FOR CHILDREN, einer Benefizveranstaltung unter der Initiative von SCHOTT, dem örtlichen größten und daher gern gesehenen Arbeitgeber. Wer wie viel pro Runde spendet kann sich die Laufgruppe selbst aussuchen. Letztes Jahr kamen auf jeden Fall 153.000 Euro zusammen, welche an lokale Einrichtungen für Kinder gingen. Und auch dieses Jahr soll wieder mindestens genausoviel im Topf sein. Und ich werde meinen Beitrag dazu leisten bzw. laufen.

Wer sich jetzt fragt, was mit mir los ist und seit wann ICH fĂĽr Kinder laufe?!
ICH HAB KEINE AHNUNG!!!

mehr positives #5: Konstanz calling

Man musste mal wieder raus! Und da ja Städtereisen doof sind (gar nicht wahr!!!!), gings diesmal aufs Land. Besser gesagt ans Land. An Bodenseer Land. Nach Konstanz. Hier die obligatorische (kurze) Dia-Show:

Hier der ultimative Beweis, dass ich auch tatsächlich da war:

SO werden unsere Grenzen bewacht:

Und Lutz´s Verwandschaft ist natĂĽrlich auch da. Ist glaub ich der Schwipp-Schwager vierten Baujahres…

Es war herrlich. Das Wetter war toll, die Sonne heiß, die Kinder nervig. Erholt wurde gut, gestritten wurde nicht und für Essen selbstgesorgt. Der Sonnenbrand ist in nette Bräune umgewandelt. Was will man mehr? Gerne wieder!

Anonymous

Ich poste ja eher selten die Lyrics zu einem Lied, aber das hier ist schlicht und ergreifend genial und beschreibt auf eine sehr bizarre Art und Weise meine GefĂĽhlswelt:
Staring up at the ceiling dreaming of escape


Ich glaub, diesmal ist die GEMA nicht schuld, aber es gibt trotzdem nur ne Live-Version

Woke up in the afternoon
Must be the tenth time in a row
Woke up in a strange room
Wearing a face you didn’t know
Sat up on your elbows
Wiping the sleep out of your eyes
There’s somebody with you
You don’t recall or recognize

What the hell am I supposed to do
With all of this time
(Saint marie?) what have you done to me
Used to be just fine
Now I know just how the black cat feels

Staring up at the ceiling
Dreaming of escape
A welcome welcome home
Let us light up the neon
This must be the place
And everything must go

You got what you wanted
And realized a little too late
That you are no longer
The one that you were
When you first wanted in

What the hell am I dying to trying to forget
(Saint marie?) what have you done to me
Lost inside your head
And I know just how the black cat feels

Staring up at the ceiling
Dreaming of escape
A welcome welcome home
(Letters?) light up the neon
This must be the place
And everything must go

Twirl your big top hat
Round and around
Your walking cane
Cuz this isn’t over
(Wave the invisible orchestrate?)

Staring up at the ceiling
Dreaming of escape
A welcome welcome home
(Letters?) light up the neon
This must be the place
And everything must go

PS: Wer das Original will soll sich bei mir melden. Ich sings dann vor. NOT!

mehr positives #4: 2 out of 3 ain´t bad

Durch zwei unabhängige Gespräche mit einem Freund und einer Freundin über das Hin-und-Her im Leben hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht. Das eine Gespräch ging um berufliche und private Erfolge und Misserfolge und das andere darum, warum man immer versucht, ALLES unter einen Hut bringen zu müssen.

Beide Gespräche gingen aber letzendlich in die selbe Richtung: Warum macht man seinen Erfolg bzw. sein Glück von anderen abhängig?

Wenn man die drei Karten auf den Tisch legt, Mein Haus, mein Auto, Mein Boot, warum muss man immer das größte Boot haben wollen? Oder überhaupt eins? Ich persönlich segel ja nicht mal gerne. Also könnte ich doch gut und gerne auf das Boot verzichten?! Aber Nein, ich will es haben.

Also versuche ich krampfhaft an ein Boot zu kommen und vergesse dabei, dass ich ein tolles Haus habe und ein noch schöneres Auto. Warum also nicht einfach mal zurücklehnen, sich das Erreichte anschauen und Eier graulen. Es heißt ja nicht, dass man nicht nach dem Boot streben sollte, aber vielleicht einfach mal in einem gesunden Rahmen.

Und genau das werde ich jetzt tun. Mit dem Boot im Hinterkopf, sitze ich hier und genieße Auto und Haus. Denn immerhin: 2 out of 3 ain´t bad. Not at all!

PS: NatĂĽrlich stehen “mein Haus”, “mein Auto” und “mein Boot” fĂĽr die drei groĂźen Säulen im Leben: Karriere, Partnerschaft, Selbstverwirklichung. Wobei, wenn ich an Lutz denke, dann geht es doch ums Auto…

mehr positives #3: Herzschmerz

So, keine Angst, ich weiĂź, dass es schnulzig ist und ich weiĂź, dass es trieft, aber ich habe folgenden Text im Netz gefunden und irgendwie – nur irgendwie – finde ich das toll. Und dazu stehe ich:

Ich will kĂĽssen! Oft! Und ĂĽberall. Ich will Wasserschlachten beim Zähneputzen machen, nachts auf den Spielplatz gehen. Ich möchte solange gekitzelt werden, bis ich keine Luft mehr bekomme und beim FrĂĽhstĂĽck unterm Tisch Deine FĂĽĂźe berĂĽhren. Ich will beschĂĽtzt werden und beschĂĽtzen. Ich will mit Dir singen und durch die Wohung tanzen. Ich will mir Geschichten erzählen lassen, die irgendwann einmal wirklich passieren werden und welche, die erfunden sind. Ich will, dass Du Dich ohne mich irgendwie nicht vollständig fĂĽhlst. Ich will bis in den Morgen reden. Ich möchte graue Sonntage mit Dir im Bett verbringen, im Regen spazieren gehen und Dein regenasses Gesicht kĂĽssen. In meinen liebsten Wollsocken mit Dir warme Kekse essen und schöne Musik hören. Es soll nichts Schöneres geben, als neben Dir aufzuwachen. Ich will in Deine Augen sehen und mich zu Hause fĂĽhlen. Ich will, dass Du mir vom Einkaufen meinen Lieblingsfruchtjoghurt mitbringst. Meine T-Shirts sollen auf der Wäscheleine neben Deinen Unterhosen hängen und Deine Stimme soll mir eine Gänsehaut bereiten. Ich will mit Dir und gemeinsamen Freunden viel Zeit verbringen. Ich will es jedoch nie abwarten können, wieder mit Dir allein zu sein. Und wenn Du weinst, werde ich Dich trösten und ganz stark sein. Ich möchte nachts weinen vor GlĂĽck, wenn wir uns lieben. Das ist der wahre Traum eines jeden Menschen, nur ich möchte ihn leben… Du auch?

mehr positives #2: wie sĂĽĂĽĂĽĂĽĂĽĂĽĂź

Mehr Positives in meinem Leben.
Heute: Hasen!

Danke

Gestern morgen um 7h aufgestanden. Ds war nicht so schön. Der Rest des Tages aber umso mehr. Denn ich war im Phantasialand. Und ich konnte seit langem mal wieder einen Tag so richtig unbeschwert genieĂźen. Alle Probleme waren weit genug weg und die Fahrgeschäfte – dank WM – auch nicht zu ĂĽberlaufen. Nass wurde ich auch kaum (andere haben meinen Teil abbekommen, Ha ha!) und gefahren bin ich das wichtigste mindestens 2x. An dieser Stelle ein Danke an: Andi, super Idee! Berna, Kaffee im Auto, dafĂĽr könnte ich dich heiraten! Und Claudia, super Geschrei in der Achterbahn. Wie gesagt, ein rundum gelungener Tag. Gestern abend dann schön brav und ĂĽbermĂĽdet ins Bett gefallen und gut geschlafen.

Sowas müssen wir öfters machen!

PS: Ja, dieser Eintrag ist bewusst so positiv gehalten, denn das fehlt hier seit einger Zeit. So! Hands up and think positiv, for Fuck´s Sake!