Was macht eigentlich… Michelle Pfeiffer

Michelle Pfeiffer 2007, Photo by Jeremiah Christopher
Michelle Pfeiffer 2007, Photo by Jeremiah Christopher

Heute widmen wir uns einer Schauspielerin, die schon seit mehr als 30 Jahren vor der Kamera steht und immer wieder aufs Neue überrascht und überzeugt: Michelle Pfeiffer.

Geboren wurde sie am 29. April 1958 in Santa Ana, California als zweites von vier Kinder. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte sie im Alter von 21 Jahren im Film The Solitary Man und der Serie Delta House.

Ihren Durchbruch hatte sie 1983 in Scarface an der Seite von Al Pacino, den sie beim Vorsprechen mit einer Glasscherbe verletzte. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits seit 2 Jahren mit dem Kollegen Peter Horton verheiratet, von dem sie sich 1988 wieder scheiden ließ.

Schon ein paar Jahre später ist sie in unzähligen bekannten und erfolgreichen Filmen zu sehen, so beispielsweise Die Hexen von Eastwick an der Seite von Jack Nicholson, Cher, Susan Sarandon und noch viele mehr; Gefährliche Liebschaften mit Glenn Close und John Malkovich- hierfür gab es eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin; Die fabelhaften Baker Boys – erneut eine Oscarnominerung, diesmal beste Hauptdarstellering – und auch Batmans Rückkehr, wofür sie extra Kickboxen lernte. In Frankie und Johnny spielte sie erneut an der Seite von Al Pacino.

Ihre dritte Oscar-Nominierung bekam sie für Love Field – Feld der Liebe von 1992, als beste Hauptdarstellerin.

1995 spielte sie dann in Dangerous Minds und hierfür bekam sie viel internationale Aufmerksamkeit. Bereits ein Jahr später ist sie an der Seite von George Clooney in Tage wie dieser… zu sehen.

Sie wird auch gerne in der Popkultur genannt, so zum Beispiel im Lied Riptide von Vance Joys und auch Uptown Funk von Bruno Mars.

Seit 1993 ist sie mit David E. Kelley verheiratet, Produzent von Serien wie Picket Fences, Ally McBeal, Boston Legal und auch Big Little Lies mit Reese Witherspoon und Nicole Kidman, die 2017 startet. Beide sollen sich bei einem Blinddate kennengelernt haben.

In Schatten der Wahrheit spielte sie an der Seite von Harrison Ford und dann mit Sean Penn in Ich bin Sam. Von 2003 bis 2007 nahm sie eine Auszeit und kam mit Filmen wie Hairspray und Der Sternwanderer zurück. Eine erneute Auszeit von 2012 bis 2017 wird durch Filme wie The Wizard of Lies oder Mord im Orient-Express abgeschlossen. Diese Auszeiten begründet sie mit dem Wunsch, mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen.

In Zukunft wird man wohl wieder mehr von Michelle Pfeiffer sehen können, was mich persönlich sehr freut.

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