Archive for Januar, 2011

justcarmen bei bitly

“The Link you requested may contain inappropriate content…”
Na das hoff ich!

justcarmen bei bitly

Man kommt ja zu nix

Die Zeit verfliegt und man kommt zu nix. Aber auch gar nix.

Deswegen fange ich hinten an und kann endlich mal sagen, dass sich bei scaryshit mal wieder was getan hat:
Event Horizon und
Cloverfield
hab ich dann mal in die Liste aufgenommen.

Einer fehlt noch, kommt aber auch bald dazu und dann wird demnächst auich fleißig weitergeschaut, nachdem noch ein paar Filme zu Hause liegen.

Ansonsten könnte ich noch davon berichten, dass ich am Wochenende gefragt wurde, was ich denn studiere. Das lag wohl weniger an meiner jugendlichen Ausstrahlung als viel mehr an der Studentenparty auf der ich rumgefallen bin. Naja, man kann halt nicht alles haben…

Achtung: Politik – mehr oder weniger

Hab gerade auf dem ZDF-Blog nen interessanten Post zum Thema Wikileaks gelesen. Hier ein Auszug, der die Situation mit dem Datenverteilen sehr gut beschreibt:

Wer heute Informationen besitzt, die ein anderer geheim halten will, der kann diese auf einem USB-Stick in ein x-beliebiges Internet-Café an einem y-beliebiegen Ort tragen, sie dort zu einem kirgisischen One-Click-Hoster hochladen, danach den durch einen libyschen URL-Shortener gejagten Link mit Hilfe eines Mail.ru-Accounts an die internationalen Top-100-Twitterer schicken und dann gemütlich dabei zusehen, wie die Informationsbombe zündet.

Den ganzen Text gibt es hier: Wer hat Angst vor Wikileaks

2011 – eine Kino-Preview – Nachtrag

Den hab ich vergessen!

Und den!

Achso! Und den!

Ich glaub, soweit hab ich jetzt alles.

Fremdschämen für sich selbst?

Ich bin mal wieder dabei, durch alte Beiträge zu gehen. Hierzu muss ich ja immer wieder auf meine uralten Festplatten zurückgreifen. Und da ich ja auch da nix wegwerfen kann, hab ich ein Tagebuch von mir gefunden. Hatte ganz vergessen, dass ich das mal geschrieben hatte. Dieses war in Briefform verfasst an jemand euch Unbekannten.

Wenn ich diese Einträge so lese (Jahr 2004) und den Marco von damals mit dem von heute vergleiche, fallen mir zwei Dinge ganz besonders auf: mein Schreibstil hat sich geändert und ich bin sarkastischer geworden. Eins von beidem finde ich gut. Das andere jetzt nicht direkt schlecht, nur halt weniger gut.

Über den Inhalt will ich mich gar nicht erst auslassen. Nur soviel: Ob ich jetzt 17 oder 22/23 war ist wohl egal. Es war schlimm!!! Kann man sich für sich selbst fremdschämen?

Inzwischen bin ich also reifer, weniger aufgeregt und – ja – weniger karrieregeil. Das ist mir in diesem Beitrag auch aufgefallen. Und wie haben wir gestern abend so schön festgestellt: Wir haben uns auch optisch verbessert! Da liegen gerade zu Welten. Wenn nicht Universen.

Und so komme ich wieder zu dem Punkt, den ich immer wieder feststelle: Ich wĂĽrde keine 22 mehr sein wollen. Ganz ehrlich: JETZT ist schon ne geile Zeit!

PS: Ja, eigentlich sollte ich aufräumen… :-)