Archive for 2009

Es nervt

So. Diese ganze Jahres-End-Rally-Geschichte geht mir mächtig auf den Zeiger.
Hier ein Countdown, da ne unnötige Top Ten.
Und vor allem: “2009 war nicht schlecht, aber 2010 wird besser…”
Das ganze Gelaber… bla bla bla

Versteht mich nicht falsch. Mein 09 war auch recht ereignisreich und sehr prägend. Hatte auch ne Menge Spaß und hab geheult. Aber irgendwie muss ich das nicht in die Welt raustragen.

Deswegen gibts von mir nur ein kleines “Servus 09, Hossa 010!”

Vorbei

Weihnachten ist rum.
Silvester auch schon fast.
Und ich plane bereits den Rest des Jahres. Zumindest den Urlaub. Man muss ja sehen wo man bleibt. Auf dem Programm stehen ein paar nette Punkte und ich werde mal sehen, was ich davon alles wie umsetzen kann.

Aber der eigentliche Grund fĂĽr diesen Eintrag ist eine Unterhaltung, die ich mit Max (der aka-Max) gefĂĽhrt habe.

Max: Wenn ich sterbe, dann bitte Sonntag abends.
Ich: Wieso?
Max: So Freitag direkt nach der Arbeit ist doof. Da haste die ganze Woche Stress gehabt und dann stirbst du einfach. Am Sonntag abend hattest du dann wenigstens noch ein Wochenende.

Ja… am besten mal nicht kommentieren!

Have yourself a merry little Christmas

Unter dieses Motto kann ich wohl diese Tage stellen.
Denn ich habe mir selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht:

Asus 1101

Jetzt sitze ich also mit Laptop Nummer 3 zu Hause und komme demnächst wohl komplett durcheinander.

Ich brauch mehr von diesen Problemen!!!

Spiel mir das Lied vom … äh … Auto?

GM hat ein neues Auto. Und nen Lied dazu gemacht. Sehr tapfer, wenn man auf der Autoshow sooo rumhampeln muss….

Zwischendurch

Wenn Lutz wie K.I.T.T. wäre, dann mĂĽsste ich nie in ein kaltes Auto steigen…

Nicolas-Amöbe-Patentklage-Cage

Nicolas Cage, seines Zeichens Schauspiel-Amöbe und meine Ich-kann-nicht-schauspieler-Hass-Figur-Nummer-Eins, hat nicht nur einen Drang dazu, ohne Talent auf die Knie zu fallen und schlecht zu schreien, NEIN!!!!, er verletzt auch Patente.

Laut heise.de hat eine US-Firma gegen das Filmstudio geklagt, weil im Cage´schen letzten Film “Am Wissen sein” (Zusammenfassung -> hier) das Verfahrung fĂĽr GeoTargeting verwendet wurde.

Da haben wir es also wieder: erst kann er nicht einfach nur in der Ecke stehen und am Ende vom Erdball verschwinden (natĂĽrlich nur im Film). Nein, er muss vorher noch Patente verletzten.

Ob das sein Onkel gut findet.

The Phone Box Experiment

Am Ende der Welt steht eine Telefonsäule. Rob zeltet gleich daneben, solange er es aushält, nur damit wir sehen können, wer anruft. Dies ist das Telefonsäulenexperiment.

Grandiose Idee!

ich glaub da ruf ich mal an!

www.phoneboxexperiment.com

Facebook +23 Tage

Hätte ich das Experiment von vornherein auf 60 Tage angelegt, dann würde mein Fazit jetzt wohl anders ausfallen. Ich bin dem Hype-Prinzip erlegen, habe gepostet, dass die Finger bluten und ja ich habe zwischendurch darüber nachgedacht, justcarmen auf Facebook zu verlegen.

NatĂĽrlich war das ein Gedanke, der nach 2 Sekunden wieder aus dem Kopf war und nicht wirklich ernst. justcarmen gibt es immerhin schon seit 9 Jahren und ich mache es immer noch gern. Mein Facebook-Profil gibt es seit weniger als zwei Monaten und ich bin genervt.

Bin ich also kein Web2.0-Kind?
Wird die Social Media Welt an mir vorbeirauschen?
Und sollte ich nicht mehr drin hängen, wo ich das doch im Job brauche?

Gerade dieser Tage hab ich ein interessantes Video zum Thema Web2.0 gesehen und stellte tatsächlich fest: nicht meine Welt. Twitter geht mir sowas von am Arsch vorbei, mister wong und seine spielkameraden begeistern mich nicht mal für 3 Sekunden und wer-kennt-wen kenn ich nur von der Startseite.

Ich bin dann wohl ein Web1.5-Kind. Irgendwo zwischen recherchiertem Inhalt, Wikipedia, YouTube und Blogs. Und damit glĂĽcklich.

Mal sehen: vielleicht werd ich ja ein Web 3.0-Kind. Wer weiĂź.
Und damit ich am Ende doch noch mal den Schwung zurück zu Facebook schaffe: werde mein Profil nicht löschen!

So!

Unbezahlbar

Leberkäs-Brötchen in der Mittagspause: 2,50€
7 Kaffee und 1 Espresso im Lauf des Tages: kostenlos
Die externe Programmiererin mit ihren eigenen Waffen schlagen: unbezahlbar.

Manchmal liebe ich mein Leben!

Ständer im Kalender

Am 28. November 2003 bot der Angeklagte auf seiner Internetseite […] vergleichbare Kalender an. Diese waren fĂĽr jeden Internetnutzer frei und ohne vorherige AltersĂĽberprĂĽfung zugänglich. Auf der Internetseite waren zur Illustration jeweils das Titelblatt sowie ein Kalenderblatt abgebildet, die auf einem 15 – 17 Zoll Bildschirm jeweils etwa 3 x 2 cm groĂź sind. Auch auf diesen Bildern haben die Männer ganz ĂĽberwiegend einen erigierten Penis. Sie nehmen keine sexuell herausfordernden Stellungen ein und werfen dem Betrachter keine sexuell auffordernden Blicke zu. Sexuelle Handlungen oder UnterwĂĽrfigkeitsgesten sind ebenfalls nicht zu sehen. Die Gesichter und Körper der abgebildeten Männer werden vielmehr eindeutig und unverzerrt wiedergegeben und zeigen den jeweiligen Mann in seiner Gesamtausstrahlung, so dass keiner der Bildausschnitte auf das Genital reduziert ist. Der Art und Weise der Aufnahmen ist zu entnehmen, dass sich die abgebildeten Männer freiwillig und gern fotografieren lieĂźen.

Äh?
Ständer im Kalender?