Vielleicht sollte ich anfangen Extra 3 auf NDR zu schauen…
Das hier ist ein guter Grund:
Einfach herrlich!
Vielleicht sollte ich anfangen Extra 3 auf NDR zu schauen…
Das hier ist ein guter Grund:
Einfach herrlich!
Beunruhigend – True or False:
Seinen Chef in der Nase bohren sehen – False!
Beim Penny feststellen, dass die den Waffelteig, der immer so lecker an einem Sonntag morgen war, nicht mehr haben – True!
Den Dönermann an der StraĂenecke stehen sehen, wie er sich im Schritt kratzt – Grenzwertig!
Sich eine seiner Internetseiten hacken lassen und dann vom Kundendienst gesagt bekommen, alles sei in bester Ordnung und die Stammdaten inklusive eMail-Adresse und Bankverbindung wĂ€ren sicher – Extreme True!!!
Beweisfoto gibts hier:

Ich sitze hier im Bett, höre Decemberists (Konzert nĂ€chsten Montag! FREU) und denke ĂŒber Menschen nach.
Wie sie so sind.
Was sie so machen.
Warum sie es machen.
Warum sie manche Sachen nicht machen.
Warum sie kompliziert sein mĂŒssen.
Warum nicht einfach. Oder einfacher.
Nicht flach. Einfach nur nicht so kompliziert.
In einem Geflecht von Vor und ZurĂŒck, Hin und Her, Stehen und Rennen, Lachen und Weinen, irgendwo da stehe ich.
Und ĂŒberlege.
Wieso? Wann? Warum?
Wahrscheinlich stehe ich mir auch noch selbst im Weg.
WĂ€re nicht das erste Mal.
NatĂŒrlich gibts einen gegebenen Anlass… den hab ich schlieĂlich immer.
Was jetzt nicht bedeutet, dass ich nÀher drauf eingehe.
Wieso sind Menschen also wie sie sind?
Wer legt das fest?
Und vor allem… wieso?!
Wieso HĂŒ, wenn man Hott sagen könnte?
Wieso Links rumfahren, wenn rechts die StraĂe viel breiter ist?
Wieso mach ich mir mein Leben selbst schwer?
Ich habe heute gesagt bekommen, dass nicht wissen, was man will, nervt.
Und das darĂŒber nachdenken, die Sache komplizierter macht. Und nerviger.
Das lustige daran ist, dass ich es verstehe.
Nicht warum das GegenĂŒber so ist, sondern so ganz generell.
Immerhin hab ich selbst ein HĂ€ndchen dafĂŒr, mein Leben kompliziert zu machen.
Oder komplizierter.
Zu einem Schluss werde ich wohl nicht kommen.
Wieso auch?
Dann wÀre mein Leben ja auch etwas weniger kompliziert.
Und das… das nennt man Ironie.
Aber bei allem Nachdenken, komme ich doch zu einem Schluss:
ich bin kompliziert, vielleicht auch anstrengend. Und manchmal ein groĂes Arschloch.
Aber ScheiĂegal, ich hab mich gern.
Und daher beende ich diesem Eintrag mit einem LĂ€cheln auf den Lippen.
Und kalten FĂŒĂen!
Woran erkennt man, dass Eltern zwar der Meinung sind, wir sind zu alt zum Karten aus dem Urlaub schreiben, es aber dennoch tun? Sie unterschreiben nicht mit Mama und Papa, wie frĂŒher, sondern mit den Namen!
Und nebenbei bei Youtube das hier gefunden.
Herrlich!
Ăber 20 EmpfĂ€nger, eine SMS. Hier der Text:
Hast du’s schon gehört? Raider heiĂt jetzt Twix…
Und hier kommen Sie nun, die gesammelten Werke.
“GehtÂŽs noch? Wer ist denn da? David”
David H.
“Mm-hmmm… Und 1991 heiĂt jetzt 2007!”
Sandra R.
“Haha, oh, ich danke Dir! Das war die einzige SMS, die dazu in der Lage ist, meinen erschöpften Wesen ein glockenhelles Lachen zu entlocken! Ich mag Dich!”
Chrisse K.
“GehtÂŽs noch? WuĂtest du schon dass frust mein 2. Vorname ist? Schreib mal was gescheites.”
Biggi W.
“Marco! die kleinen bunten pillen die dir der mann in der disco anbietet sind keine smarties *g* deshalb sind die auch so teuer *g*”
Stefan W.
“Sonst Ă€ndert sich nix! Ich habe es mitbekommen, danke
”
Florian F.
“Hi Marco! Hab deine SMS eben erst gelesen… aber sonst Ă€ndert sich nix. mann, muĂ die werbung gut gewesen sein damals. Ich glaub sogar nichts ist unmöglich…
”
Melanie M.
“ScheiĂ die Wand an. Hat man die volkswirtschaftlichen auswirken denn bedacht? Nicht das man die angebots-monopolistischen verschiebungen unterschĂ€tzt.”
Sascha B.
“Nein wirklich? Du weiĂt echt immer den neuesten ScheiĂ!”
Kathi K.
“Guten Morgen. Was schickst du mir eigentlich mitten in der Nacht fĂŒrn ScheiĂ, von wegen Raider heiĂt jetzt Twix? GrĂŒĂe Steffen.”
Steffen S.
Dazu kamen noch 2 Anrufe. Einer von Daniel N. und von Susanne S. Die SMS sind oben in chronologischer Reihenfolge. Man muss dazu sagen, dass Daniel der schnellste war. Anrufe hier wieder geben ist aber schwer. Susanne meinte nur, sie ist nur Balisto!
Ebenfalls am selben Tag und ungefÀhr 15 Minuten nach der SMS kam ein Livekommentar von BIG C, die sich einfach nur ihren Teil dachte. Am Tag drauf wurde ich von Kollegen auf der Arbeit etwas komisch gemustert. Das war aber auch schon alles.
Und heute mittag kam dann noch ein NachzĂŒgler per Skype-Chat von Johanna B.
Mein Fazit dieses mehr oder weniger Selbstversuches: Sollte man öfters machen! Und mehr Leute anschreiben! Oder alle so lange nerven, bis sie auch antworten…
Achtung Kompliziert!!!
Also. Wegen dem hier…
gibt es das hier…
Ganz zu schweigen von dem hier…
Youtube ist toll!!!
Villingen-Schwenningen RULES!!!
To be a little more definite: Villingen ROCKS and Schwenningen SUCKS!
Dies ist einer von den Marco-sollte-schon-lang-im-Bett-sein EintrĂ€gen… Und zum Teil stimmt das sogar. Ich bin zwar im Bett, aber ich geh noch nicht schlafen. Das oben stehende ist das Ergebnis unserer Expedition ins Schwabenland. Drei Stunden hin, drei Stunden zurĂŒck und dort auch ungefĂ€hr drei Stunden. Macht – warum auch immer – gute 12 Stunden unterwegs! Fragt mich bitte nicht, wo der Rest der Zeit hingekommen ist. How the hell should I know?!
PS: Ich werde langsam richtig berĂŒhmt… Hab jetzt sogar nen Stalker! Es geht bergauf mit der Karriere….
Es ist Sonntag morgen. Und wenn ich das schon extra erwĂ€hne, dann ist es auch noch – richtig – verdammt frĂŒh. 8:34h um genau zu sein. Ich begebe mich heute mit BIG C völlig sinnloser Weise nach Villingen-Schwenningen, um dort völlig sinnloser Weise etwas zu mittag zu essen.
Aber darĂŒber wollte ich gar nicht schreiben. Nein, es geht um einen Traum den ich hatte und unbedingt aufschreiben muss, sonst vergesse ich ihn… Ich sitze bei meinen Eltern und mein Neffe ist bei mir. FĂŒr die Geschichte ist es wichtig zu wissen, dass mein Neffe im Traum – wie im richtigen Leben – ungefĂ€hr 5 ist… plus/minus ein paar Tage, die beim nĂ€chsten Thema und diesem Alter nicht wirklich wichtig sind… folgender Dialog:
Neffe: Marco, warum heiĂt der Ziegenpeter eigentlich Ziegenpeter?
Ich: Der heiĂt gar nicht Ziegenpeter. Das ist nur ein Spitzname.
Neffe: Und wie heiĂt er richtig?
Ich: Ăh…. Peter Wachosvky.
Neffe: Und warum sagen dann alle Ziegenpeter?
Ich: Das … Ă€h … erklĂ€r ich dir, wenn du etwas gröĂer bist…
Neffe: Nein! Jetzt!
Ich: Wart noch ein paar Jahre, dann verstehst du es auch.
Neffe: Aber ich verstehe es jetzt schon.
Ich: Das glaub ich nicht.
Dann rannte er schmollend weg und mein Traum widmete sich einem anderen Thema, an das ich mich nicht mehr erinnern kann. Wenn es allerdings mit Ziegenpeter zu tun hatte, wĂŒrde es mich nicht wundern… Und noch weniger interessieren…
PS: BIG C, wegen dem Eintrag bin ich zu spÀt. Muss mich noch rasieren!!!
Okay Okay. Mit der Disziplin ist es nicht ganz so weit her…
Denn hĂ€tte ich nicht den halben Freitag bei der Familie verbracht sondern gearbeitet, dann wĂŒrde ich jetzt nicht am Laptop sitzen und arbeiten. Nebenbei erwĂ€hnt, es ist Samstag abend, 22:45h). WĂŒrde ich aber nicht hier sitzen, hĂ€tte ich nicht gerade jetzt eine Pause gemacht und auch nicht dieses schöne Video bei – wo sonst – youtube gefunden. Also viel SpaĂ damit:
Gestern ging also mit Tag 5 das Experiment: “Marco arbeitet von zu Hause aus” zu Ende. Zum Schluss war ich sogar etwas disziplinierter als am Anfang. Mit der Zeit wĂ€re ich vielleicht sogar richtig gut geworden. Aber das werden wir wohl nie erfahren…
Gestern war ich bei meiner Familie und dachte mir mal wieder: hier brauchste echt keine Feinde.
Hier die ultimativen SprĂŒche meiner Mutter:
“Wenn du noch mehr Löcher in den Boden bohrst, kannste nen Rosenkranz beten.”
“Tannenduft im Bad ist wie Kacken im Wald.”
Was soll man dazu sagen? Am besten gar nix…