Archive for Februar, 2006

Director´s Cut

Hier also nun das Interview mit Woody Allen:

JC: Herr Allen, ich darf doch Herr Allen sagen, sie wollen als ihr neues Projekt den ersten Teil einer groĂź-angelegten Film-Reihe ĂĽber das Leben des Marco S. inszenierten. Warum?

Woody Allen: Ja wissen Sie, es war mir einfach ein Bedürfnis, es so zu erzählen wie ich es sehe…

JC: Das heiĂźt, Sie kennen Marco S?

Allen: Nein, hab ihn nie getroffen…

JC: dann haben sie seine Drehbuch-Vorlage gelesen?

Allen: Nein. Gab es so was?

JC: Nun, äh Herr Allen, dann muss ich aber fragen, wie können Sie dann die Geschichte erzählen, so wie Sie sie sehen…?

Allen: Also ich muss ihnen doch wohl hoffentlich nicht erzählen, wie ein Regiesseur meiner Größe und meines Talents so etwas macht…

An dieser Stelle unterbrechen wir den Mitschnitt des Interviews. Herr Allen hat an dieser Stelle ungefähr 25 Minuten laut darüber nachgedacht, warum er ein so toller Regiesseur ist. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte anderen Interviews zum gleichen Themen, die vielleicht wirklich interessant sind.

JC: Ah ja. Herr Allen, kommen wir nun zur Besetzung des Films. Wie viel Mitspracherecht hatten Sie bei der Auswahl der Stars?

Allen: Ich durfte nichts entscheiden! Aber auch wirklich gar nichts! Ein Regiesseur von meiner Größe…

An dieser Stelle mĂĽssen wir leider wieder unterbrechen, denn Herr Allen – inzwischen ein wenig genervt – philosophierte diesmal ĂĽber seinen ĂĽberlegenen Intellekt und das er in der Welt des Films immer nur missverstanden werden wĂĽrde und so weiter und so fort… wir kennen das ja aus echten Interviews.

JC: Wie kamen Sie auf die Idee, den Film in schwarz/weiĂź zu drehen?

Allen: Nun, ich wollte den Film als Stummfilm drehen. Aber die Produzenten meinten, dass wäre zur heutigen Zeit fĂĽr einen Blockbuster nicht mehr angebracht. Also einigten wir uns nach langen zähen Verhandlungen auf das Schwarz/WeiĂź-Format. Denn nur in S/W kann man die Emotionen der Schauspieler richtig vermitteln… Und auĂźerdem haben ein paar der Schauspieler immer so rote Backen…

JC: Sie werden bei diesem Projekt mit vielen verschiedenen Schauspielern in verschiedenen Alterstufen zusammen arbeiten. Ist das etwas, auf das Sie sich freuen oder sehen Sie das eher mit gemischten GefĂĽhlen?

Allen: Mit jungen und talentierten und darüber hinaus noch gutaussehenden Frau arbeite ich besonders gern zusammen…

JC: Aber Marco S. ist ein junger Mann…

Allen: Ähhh, ja. Also wie ich bereits sagte, arbeite ich sehr gerne mit jungen und talentierten Schauspielern zusammen.

JC: Ist ein Treffen zwischen Ihnen und Marco S. geplant?

Allen: Ja, wir werden uns auf der Premieren-Feier des Films sehen.

JC: Verzeihen Sie meine Frage, aber wäre es nicht sinnvoll, sich mit Herrn S. vor dem Film zu treffen und nicht erst danach?

Allen: Wie meinen Sie das?

JC: Ähm, naja… Vielleicht hätte Herr S. die eine oder andere Idee, wie etwas dargestellt werden sollte und wie nicht…

Allen: Herr S. hat das Leben gelebt. Jetzt werde ich es verfilmen. Ganz einfach…

JC: Herr Allen, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Dieses völlig frei erfundene Interview, bei dem übrigens außer einem Kanarienvogel keine Tiere ums Leben kamen, führte Carmen.

Hellau – Fuck off!

Mir wurde heute die Frage gestellt, die man zur Zeit wohl an jeder Ecke hört:
“Na, Herr S. und als was gehen Sie…?”

“Ich geh als schlechtgelaunter Faschingsmuffel mit zu viel Arbeit und zu viel ScheiĂźe auf dem Tisch.”

Und das gleich zweimal… Teilweise (knapp ĂĽber 50%) kam der Spruch auch an… und manchmal auch nicht…

Ein anderer wichtiger Punkt erregte heute morgen meine Aufmerksamkeit, nachdem ich es besser gestern schon gemerkt häte…
Als ich gestern abend mein Auto parkte, stellte ich es neben mein Traumauto: Einen Mini Cooper S in Rot mit Rallye-Streifen. Ich kenne das Auto, denn der Fahrer/die Fahrerin wohnt hier irgendwo um die Ecke…

Das Erschreckende an der Sache sah ich allerdings erst heute morgen: Ein Babysitz auf dem Beifahrer!!!
Ich bin echt kein Kinder-Hasser (naja, kein GroĂźer), aber einen Sport-Mini, der von Natur aus schon tiefergelegt ist, kann man nicht einfach mit einem Baby-Sitz in eine Familienkutsche verwandeln. Das ist so, als wĂĽrde man versuchen, ein Zebra rote statt schwarze Streifen verpassen zu wollen. Einfach völlig wider der Natur…
Anfangs ĂĽberlegte ich mir echt, ob ich etwas unternehmen sollte, z.B. die Polizei rufen wegen Einbruch (den Sitz hat doch da einer reingestellt…), habs dann aber doch gelassen und völligst cool zum Bäcker gegangen…

In diesem Sinne…

Geben ist seeliger als nehmen

Robbie Williams hat heute Geburtstag und wird 32!

Und da geben ja seeliger ist als nehmen, hat er mir heute zugesagt, sein Lied “Freedom” nochmal in einer neuen Version fĂĽr meinen Soundtrack beizusteuern… Is doch lieb, oder?

MARCO – 25 zany years of Living

Marco (3 – 8): mein Neffe Leon (ich will nix hören von wegen Vetternwirtschaft, klar…)
Marco (9 – 18): Connor Paolo (aber mit blonden Haaren)
Marco (19 bis heute): Dominic Monaghan (HERR DER RINGE und LOST)

Vater: John Goodman
Mutter: Michelle Pfeiffer (wer jetzt denkt, die zwei passen nicht zusammen, kennt meine Eltern nicht…)

Schwester: Alyssa Milano
Bruder: Eric Dane (hat ne Zeit bei Charmed mitgespielt…)

Nebenrollen (da die erst später im Film auftreten):
Schwägerin: Claire Forlani
BIG C: Minnie Driver (auch wenn schon ein bisschen älter, aber die kann man ja jung schminken)

Und dann käm noch eine lange lange Liste, über die ich mir erst noch Gedanken machen muss. Denn die Nebenrollen sind noch nicht alle gecastet.

Daher: Fortsetzung folgt…

Rettet die Simpsons

(Update 23.05.2010: Die Aktion ist inzwischen nicht mehr erreichbar, und die Simpsons sind gerettet worden!)

New Line Cinema presents

Eigentlich begann alles ganz harmlos. Ich habe BIG C zum Geburtstag eine CD mit Liedern, die ihr was bedeuten gebrannt. Später dachte ich, ich könne das ja auch mal fĂĽr mich machen. Nur den selben Namen könnte ich der CD ja nicht geben. Die Idee mit “… Collection” war also schon weg.

Blieb also nur die nächstbeste Alternative: Marco, The Original Soundtrack

Ich ĂĽberlegte also, was auf meinen Soundtrack des Lebens so kommen wĂĽrde. Den Soundtrack hab ich auch zusammen.

Und dann kam mir die Idee: Warum nicht einen Film ĂĽber mein Leben drehen. NatĂĽrlich nicht wirklich. Aber ich ĂĽberlegte mir, wie es wohl wäre. Wer wĂĽrde Regie fĂĽhren? Wer spielt mich? Meine Eltern? Meine Geschwister…

Fragen ĂĽber Fragen. Und hier kommt nun die Antwort:

New Line Cinema
presents

a justcarmen production

in association with
newsonly

a film by Woody Allen

MARCO
25 zany years of Living

Wer sind die Hauptdarsteller? Wer macht die Filmmusik? Und warum wollte Woody Allen den Film unbedingt in Schwarz-WeiĂź drehen??? All diese Fragen werden beantwortet…

…später!