Archive for MĂ€rz, 2004

Und ich bin gerne Single

Ich bin Single. Und ich bin gerne Single.
Hier wird fĂŒr mich und alle anderen endlich mal eine Lanze gebrochen. Gut.

GOTHIKA

An diesem Wochenende habe ich im Kino GOTHIKA gesehen. Der Film ist recht passabel gemacht. Spezialeffekte-mĂ€ĂŸig ist er gut und die Story recht konsequent durchgezogen. Was die QualitĂ€t der Story angeht … nun, darĂŒber kann man sich ja meistens streiten. Aber ein paar Schockmomente sind halt dann doch drin und es werden einem knapp 100 Minuten guter Unterhaltung im Griff.

Gartenschere

Gestern ereignete sich etwas, was ich selbst fĂŒr lange Zeit fĂŒr unmöglich hielt. Man könnte durchaus sagen, es war eine kleine Revolution. Ich, Marco, habe eine Gartenschere gekauft. ICH!!! Das schwarze Botanik-Schaf meiner Familie. Derjenige, der gute AnsĂ€tze hat, sogar einen Kaktus vertrocknen zu lassen.

Aber jetzt war es halt mal so weit und ich habe es getan. Es ist zu spÀt. Und wisst ihr was, so schlimm war es nicht. Aber ich gelobe Besserung und will es nie nie nie wieder tun. Ehrlich.

Herzlichen GlĂŒckwunsch, es ist ein KĂ€fer

Was wÀre, wenn Romeo und Julia nicht gestorben wÀren?

Diese Frage haben sich gestern abend meine MITBEWOHNERING, die UNTERSTÜTZUNG und ich uns gefragt. Genauer gesagt, haben wir uns die Antwort im Theater angesehen. Das ganze war in den Mainzer Kammerspielen und wurde dort von einer Tanzgruppe (Pick-Up Dance Company) aufgefĂŒhrt. Ich persönlich ging mit der irriegen Annahme dorthin, mit ein TheaterstĂŒck anzusehen. Leider war es dann aber nur Tanz. Da ich mit Tanz nicht sehr viel anfangen kann (man erinnere sich an meine “Kritik” zum Nußknacker), saß ich auch ein wenig planlos im Publikum. Aber ich war erleichtert, als es auch der UNTERSTÜTZUNG so ging und ich begriff, dass es vielleicht doch nicht an mir lag. Meine MITBEWOHNERIN hingegen war hellauf begeistert und fand das StĂŒck toll.

Ich beschrĂ€nke mich lieber auf StĂŒcke mit Text und rĂŒhre schnell mal wenig die Werbetrommel fĂŒr unser nĂ€chstes StĂŒck am Amelia Earhart Playhouse. Das StĂŒck ist sehenswert und das sage ich nicht nur, weil ich mitmache, sondern weil ich wirklich der Meinung bin, dass es gut ist.

So, das nur als kleines Statement am Ende.
Und so bleibt mir nicht mehr viel zu sagen und ich schließe mit einem Zitat der UNTERSTÜTZUNG von gestern abend: “Herzlichen GlĂŒckwunsch, es ist ein KĂ€fer.”

The End of the World

Nur kurz zwischendurch:

The End of the World

Erbsen auf halb sechs

Ich war gestern mal wieder im Kino: “Erbsen auf halb sechs”. Das war wohl einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.

Weit ab von jeglichem Mainstream-Kino wird eine Geschichte von zwei blinden erzĂ€hlt. WĂ€hrend der Zuschauer sieht, ertastet sich der Hauptdarsteller sein neues Leben in der Dunkelheit. Und auch eine neue Liebe wird nicht durch Äußerlichkeiten bestimmt, sondern durch den Menschen an sich. Er nimmt war, wie sie richt, wie sie sich anhört, wie sie sich anfĂŒhlt.

Man wird einfach in eine etwas andere Welt entfĂŒhrt. Und das fĂŒr gute zwei Stunden lang. Da der Film auch ein Happy-End hat, verlĂ€sst man das Kino mit einem guten GefĂŒhl. Wunderbares WohlfĂŒhl-Kino eben.

undefinierbar

Meine Stimmung ist heute abend irgendwie undefinierbar. Ich bin nicht schlecht gelaunt … aber auch nicht gut.

Eher sehr nachdenklich.

Kennt ihr das GefĂŒhl, wenn euch eure eigene Zukunft ĂŒberrennt. Und gerade in dem Moment, in dem ihr das verkraftet, kommt eure Vergangenheit und haut euch voll eine rein. (Schande, klingt das verwirrt!!!). Genau so geht es mir im Moment.

Und ich kann euch nicht mal sagen, warum. Alles was heute passiert ist, war entweder abzusehen oder ist an sich nicht schlecht. Das komische an der Sache ist nur, dass ich nicht weiß, ob ich diese VerĂ€nderungen auch wirklich will.

Eigentlich wendet sich alles zum Guten. Also warum sitze ich hier dann rum und kann es nicht fassen und mich nicht einfach darĂŒber freuen? Warum kann ich nicht einfach damit zufrieden sein? Bin ich denn zufrieden? Mit dem, was heute passierte. Mit meinem Leben? Beruflich lĂ€uft doch alles gut. Der Job ist okay. Und fĂŒr ein Privatleben habe ich momentan gar keine Zeit. Theater lĂ€sst grĂŒĂŸen. Das ist auch nicht schlimm, denn ich wollte es ja so.

Alles ist so, wie ich es wollte und will. Also warum kann ich mich nicht einfach freuen?

Bin ich WIRKLICH mit meinem Leben zufrieden?
Bin ich das?

FridayFive

The current FridayFive.

What was…

1. …your first grade teacher’s name?
2. …your favorite Saturday morning cartoon?
3. …the name of your very first best friend?
4. …your favorite breakfast cereal?
5. …your favorite thing to do after school?

1. Frau Kammberger (die gibt es heute noch)
2. keine Ahnung, aber wahscheinlich was von Disney
3. Thomas (hat im Kindergarten angefangen; keine Ahnung, was der heute macht, ist aber auch egal)
4. KelloggÂŽs Frostis
5. spielen.

Ich wĂŒnsche euch allen noch einen schönen Sonntag…

Simpsons

Ohne große Worte: die Simpsons auf indisch

Ich komme zu nichts mehr

Ich komme zu nichts mehr. Das soll jetzt keine Entschuldigung sein, denn immerhin habe ich es mir ja auch so ausgesucht. Ich wollte eben nur mal kurz ein Lebenszeichen von mir geben, nicht damit die Leute auf dumme Ideen kommen.

Was gibt es also neues? Um es kurz zu fassen: gar nichts. Außer vielleicht, dass ich der Meinung bin, dass das ein wirklich gutes StĂŒck wird und ich jedem nur empfehlen kann, es sich anzuschauen…