Archive for Dezember, 2003

meine neue Maus

Ich vergaß zu erwĂ€hnen:

Sie ist klein, blau und sieht saugeil aus: meine neue Maus. Eigentlich fĂŒr ein Notebook, aber wen interessiert das schon?

Ganz so klein ist sie dann auch nicht, aber auch nicht viel grĂ¶ĂŸer. Einfach sĂŒĂŸ halt. Und optisch!!! Und sie leuchtet. Man bin ich begeistert.

WeihnachtsplÀtzchen

An diesem Wochenende habe ich zusammen mit meiner MITBEWOHNERIN WeihnachtsplÀtzchen gebacken. War an sich ne recht lustige Sache, aber nach ner gewissen Zeit wird es einfach nur noch lÀstig. Letztendlich sind aber alle PlÀtzchen verstaut worden.

Sonntag mittag (12 – 14h) war ich in Frankfurt auf dem Hauptbahnhof und habe gemacht, was ich als kleiner Junge viel zu selten durfte: Mich an den Bahnhof gesetzt und Leute beobachtet. Das ist echt schön.

Am Samstag hat dann noch der Nikolaus zugeschlagen. Sprich meine Mutter hat mir ein kleines Survival-Package geschickt. War echt lieb.

Ansonsten ist die letzten Tage nicht allzu viel passiert.

Bevor ich aber fĂŒr heute wieder Schluss mache, will ich euch noch schnell einen Link mit auf den Weg geben:
www.londonmark.blogspot.com. Ist zwar alles auf Englisch (wie der Name ja schon vermuten lÀsst), aber er (der Autor) schreibt recht lustige, interessante und manchmal auch bitterböse Kurzgeschichten.

HBBC

Happy Birthday Benny (-> www.bennydiction.de)

Happy Birthday Carmen (-> www.justcarmen.com)

HBC

Happy Birthday Carina!!!

Dezember, Verbrennungen und das Richtige

Vom 1. Dezember, Verbrennungen und dem GefĂŒhl, das Richtige getan zu haben.

Klingt diese Überschrift nicht einfach poetisch? Schön, oder?

Aber ich will zum Punkt kommen. Ich verbrachte das Wochenende bei meinen Eltern. Am Freitag abend war ich dann im Kino und habe zusammen mit der UNTERSTÜTZUNG “The Italien Job” gesehen. War recht nette Kinounterhaltung. Zwei Stunden recht gut rumgebracht. Ich gebe dem Film eine 2. Nicht spektakulĂ€r, aber auch nicht enttĂ€uschend. “Gut” eben.

Am Samstag war ich dann noch mal schnell in Frankfurt und habe eine Freundin aus dem Theater gelauscht, wie sie gesungen hat und war begeistert. Aber das nur am Rande.

Samstag abend war ich dann mit meiner Schwester auf dem Alzenauer Weihnachtsmarkt. Ich habe den irgendwie grĂ¶ĂŸer in Erinnerung, aber es kann auch sein, dass ich da kleiner war. Und am Sonntag war ich dann mit Bruder, SchwĂ€gerin und Neffe am Frankfurt Flughafen und haben Flugzeuge angeschaut. Mein Neffe ist irgendwie verrĂŒckt nach denen. Flugzeuge und Wau-waus.

Nebenbei erwĂ€hnt, habe ich mir noch meinen Arm verbrannt. Also nicht den ganzen Arm, sondern nur eine Stelle. Aber die dafĂŒr so richtig. Bis heute morgen war alles okay. Es hatte sogar schon richtig aufgehört zu schmerzen. Und heute morgen habe ich eine Brandblase. HEUTE!!! Ist die nicht ein bisschen spĂ€t? Egal.

Kommen wir zum nÀchsten Punkt: 1. Dezember.
Heute ist Welt-AIDS-Tag. Worum es bei diesem Thema geht brauche ich wohl keinem mehr erzĂ€hlen. Ich fĂŒr mich persönlich hoffe einfach, dass heute – und vielleicht auch darĂŒber hinaus – die Leute sich mal Gedanken machen, wie schlimm und erschreckend diese Krankheit ist. Ich will nicht sagen, dass andere Krankheiten nicht schlimm sind. Aber AIDS ist so eine der wenigen, vor denen ich wirklich Angst habe. Vielleicht tut ihr mir ja mal den Gefallen und denkt nur mal 5 Minuten darĂŒber nach. Wenn ihr noch mehr Infos wollt:
www.aids-hilfe.de
Nebenbei können die auch eure Hilfe gebrauchen…

Und nun zum Schluss:
Das GefĂŒhl das Richtige getan zu haben.

Am Freitag bin ich nach dem Kino nach Hause gefahren und war so gegen 2h nachts vor dem Haus. Bin aber nicht gleicht reingegangen. Ich saß also noch ein paar Minuten vor der HaustĂŒr und mir gingen hunderte Sachen durch den Kopf. Es war mal wieder einer der Momente, in den perfekte Harmonie herrschte. Alles war nicht so wichtig. Die Probleme. Die Sorgen. Ich. Einfach nur eine total entspannende Ruhe. Es machte alles Sinn. Und in diesem Moment hatte ich das GefĂŒhl, in meinem Leben bisher meistens (wenn nicht immer) das Richtige getan zu haben. Nachdem ich mir dann den Hintern durchgekĂŒhlt hatte, ging ich mit einem LĂ€cheln ins Bett.