
Die beiden gibt es bei stern.de zum Thema
“KĂŒssende Traumpaare”…
Archive for Juli, 2003
Ich friste meinen letzten Urlaubstag. Und wenn ich so an die Arbeit denke, dann will ich gar nicht erst wieder anfangen. Aber gut, was sollÂŽs. Irgendwann mĂŒssen wir alle wieder arbeiten. Das drei Wochen schon wieder vorbei sind kann ich immer noch nicht glauben. Es ging schon verdammt schnell.
Was bleibt mir noch zu sagen? Keine Ahnung. Ich wollte euch einfach nur wissen lassen, dass meine unendliche Freiheit der letzten drei Wochen nun vorbei ist. Leider…
Guten Morgen, es ist jetzt irgendwas um die 8 Uhr rum.
Gestern hatten wir eine kleine Diskussion, was man wohl alles wĂŒrde, wenn man eine Woche hĂ€tte, die fĂŒr einen selbst ohne Konsequenzen ablĂ€uft. Und wenn die Woche rum ist, kommt der selbe Montag grad wieder. Aber diesmal halt so, wie ihn alle erleben. An die Woche kann sich niemand auĂer man selbst erinnern.
Was wĂŒrdet ihr in dieser Woche alles machen.
Was wĂŒrde ich machen? Das werde ich euch nur zum Teil erzĂ€hlen. Zum einen wĂŒrde ich meinem ChefChef sagen, dass er mich mal gern haben kann. Dann wĂŒrde ich zum Mini-HĂ€ndler fahren und einfach sagen, dass ich den gelben da hinten mitnehme. Der VerkĂ€ufer erwidert, dass das kein Problem sei. AnschlieĂend wĂŒrde ich shoppen gehen. So richtig. Einfach einpacken, was mir gefĂ€llt. ScheiĂ egal, ob ich es brauche oder nicht. Und dann …
tja, ab dem Teil wird zensiert. Aber ihr habt ja eh alle eure Vorstellungskraft. Und das woran ihr jetzt denkt, wĂŒrde wahrscheinlich auch passieren. So, und jetzt denkt mal drĂŒber nach, ob eure Gedanken schmutzig sind oder nicht.
Ich fĂŒr meinen Teil habe diese Ăberlegungen bereits abgeschlossen.
Bevor ich es vergesse. Diese Bild wollte ich noch veröffentlichen. Es ist ein Beweis dafĂŒr, dass in England in den LĂ€den einfach unschuldige Kinder verkauft werden und es jeder einfach so akzeptiert.

Ich bin geschockt.
25.07.2003:
Ich esse nicht.
Ich schlafe nicht.
Frohsinn erleben geht nicht,
verbreiten schon gar nicht.
Abschalten auch nicht.
Und ablenken eher auch nicht.
Nachdenken tue ich.
Es verteufeln tue ich.
Doch Àndern kann ich es nicht.
Helfen darf ich nicht.
Hoffen sollte ich nicht.
Aufgeben kann ich nicht,
und will ich auch nicht.
Einzigst mich an davor erinnern tue ich.
Dann schwelge ich.
Dann trÀume ich.
Und wache wieder auf,
im gleichen Teufelskreis.24.07.2003:
Einst flogen zwei Engel durch die LĂŒfte,
die liebten ihre FlĂŒgel gar sehr.
Doch als sie sich beim Fluge trafen, stellten sie fest,
dass sie ohne FlĂŒgel noch viel glĂŒcklicher sein konnten -
und legten diese alsbald ab.
So verging viel gemeinsame Zeit
und beide Engel verÀnderten sich,
jeder auf seine Art.
Der eine Engel brauchte keine FlĂŒgel mehr,
und empfand diese als nutzlos.
Der andere hingegen, vermisste sie und mit ihnen,
seine Freiheit von einst -
frei zu fliegen durch die LĂŒfte.
So legte er seine FlĂŒgel wieder an und flog,
und entdeckte seine Freiheit neu.
Doch ohne jemals den anderen Engel
aus seinem Blickfeld entschwinden zu lassen.
Doch dieser empfand die neuen Flugversuche seines Engel
als falsch und es krÀnke ihn so sehr,
dass er des nachts heimlich
seinem Engel einen Teil der FlĂŒgel abschnitt
und hoffte, diesen damit auf ewig halten zu können.
Der andere Engel jedoch verstand die Tag
als feigen Angriff auf seine Freiheit,
die ihm schon wieder so lieb geworden war
und die er niemals wieder aufgeben wollte.
So schlug er umso heftiger mit seinen verbliebenem FlĂŒgelwerk
um auszugleichen was ihm abgeschnitten war.
Doch unterschÀtzte er die eigenen KrÀfte sehr
und flog weit davon,
so weit wie noch nie zuvor – im Rausche der Freiheit.
Und als er wieder zu sich kam und feststellte,
dass SEIN Engel ihm, gar so sehr fehlte,
und wichtiger war als seine neu gewonnenen Freiheit,
kehrte er zurĂŒck.
Doch was er vorfand -
war nur der Abschied seines Engel,
weil dieser mit dem Wissen um den Freiheitswunsch des Liebsten
nicht weiter leben und glĂŒcklich sein konnte.
Den heimgekehrten Engel schmerzte dies so sehr,
dass er den Tag verfluchte an dem er seine FlĂŒgel aufnahm.
Doch ErklÀrungen und Reue des Gebrochenen
wurden nicht erhört.
So ward das ganze GlĂŒck von einst
alsbald nichts weiter wert,
als die Erinnerung daran.
Und beide Engel flogen wieder einsam durch die LĂŒfte.
Auf der Suche nach Freiheit und GlĂŒck.
Keine Angst, die sind nicht von mir und drĂŒcken auch nicht meine momentane Stimmung aus, aber ich habe sie im Netz gefunden und war der Meinung, dass sie eine ganze Menge aussagen.

Heute ist es also soweit:
JustCarmen wird 3 Jahre alt!!!
Und wie versprochen, gibt es zu diesem Anlass heute zwei Kleinigkeiten fĂŒr euch zum Lesen und schauen.
Hier geht es zu vier saugeilen Flash-Cartoons:
http://www.infonegocio.com/xeron/bruno/olympics.html
Aber hier kommt der absolute Evergreen (bitte Lautsprecher audfrehen):
www.very.de
Was ich gestern vergaĂ zu erwĂ€hnen: Am 17.07.2002 hatte ich meine mĂŒndliche AbschlussprĂŒfung. Das heiĂt, ich bin seit einem Jahr mit meiner Ausbildung fertig. Was wiederum bedeutet, dass ich jetzt fast ein Jahr “richtig” arbeiten gehe mit einem richtigen Gehalt. Mehr auf dem Konto habe ich zwar nicht (Miete lĂ€sst grĂŒĂen), aber was solls. Habs ja so gewollt.
Und als zweiten Nachschub fĂŒr Gestern:
HAPPY BIRTHDAY DENIS (nachtrÀglich)
Ich bin wieder im Lande. Und zwar richtig gut entspannt. Und wenn alles klappt, dann wird auf justcarmen am Montag abend das Bournemouth-Special erscheinen. Zuvor muss ich aber jemanden finden, bei dem ich meine Bilder einscannen kann. Aber da werden wahrscheinlich meine Eltern herhalten…
Wieder zurĂŒck von meinen Eltern. Und bereit in ganz genau 12 Stunden im Auto zu sitzen und an den Flughafen gefahren zu werden.
Nun aber eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Tage.
Mittwoch: Kino – Drei Engel fĂŒr Charlie 2
Richtig guter Film. Nicht wirklich realistisch, aber wer hÀtte das von dem Film schon erwartet. Also eben einfach nur gut.
Benz-Fahrt (ebenfalls Mittwoch):
Mein Bruder hat sich ein neues Auto geleistet: Mercedes C-Klasse. Und das Schiffchen fĂ€hrt sich richtig gut. Kann man nicht motzen. Klar, an meine Socke kommt er nicht ran, aber die ist ja ĂŒber jede Konkurrenz erhaben.
Freitag:
Nicht viel gemacht. Ein wenig in die Stadt gefahren, ein wenig Shopping, ein wenig heim gefahren, ein wenig Babysitter gemacht, ein wenig die Launen des Neffen ertragen, ein wenig Essen gegangen und ein wenig den PC meines Vaters repariert.
Samstag:
Im Endeffekt auch nicht viel gemacht. Wieder Babysitter fĂŒr zehn Minuten (dann ging die kleine Sirene los und Mami kam gerannt) und abends einen alten Kumpel getroffen. War richtig lustig. Irgendwie ziehen alle jetzt in meine Richtung. Schon irgendwie verblĂŒffend.
Sonntag: Mittag essen und dann wieder nach Hause.
Und nun sitze ich hier und friste die letzten Stunden bis zum Abflug morgen frĂŒh. Ich denke, man könnte sagen, ich bin ein wenig aufgekratzt. Warum weiĂ ich gar nicht. Ich denke einfach, weil es bestimmt saugeil wird.
NatĂŒrlich halte ich euch darĂŒber auch auf dem Laufenden und verabschiede mich bis Donnerstag von euch.
In diesem Sinne… Bye…






